III. World Organic Forum

Vom 6. bis 8. März 2019 findet auf Schloss Kirchberg das III. World Organic Forum statt. Als "Gegenpol" zum World Economic Forum will die Tagung Raum für Diskussion über und Entwicklung von Alternativen zum allgemeinen kapitalistischen Geschäftsmodell der Gewinnmaximierung bieten.

2019 lautet die Maxime: Grüne Ökonomien im Kontext der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Auf dem Weg zu 100% Bio!. 

Die Welt hat eine Agrarwende bitter nötig

Grüne Ökonomien im Kontext der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Von mutigen Regierungsinitiativen lernen!

Die Bewegung der ökologischen Landwirtschaft ging einmal stark von Deutschland aus. Doch die ökologische Landwirtschaft ist schon lange nicht mehr eine europäische Idee. Indien läuft uns im Hinblick auf die Biolandwirtschaft davon. Der indische Bundesstaat Sikkim hat schon zu 100 % seine Landwirtschaft auf „öko“ umgestellt, der große Flächenstaat Andhra Pradesh will bis 2024 ganz auf Agrarchemie verzichten; „Zero Budget Natural Farming“ heißt dort das favorisierte Konzept. Ein Inselstaat Afrikas, Sansibar, zieht nach. Was bedeutet das für Indien, für Afrika, für die Welternährung und – nicht zuletzt – für uns: für unsere Agrarpolitik und Entwicklungspolitik?

Während sich vermehrt Entwicklungsländer von den Versprechungen der „Grünen Revolution“ abwenden, setzt unsere Politik auf die Heilversprechungen neuer technologischer Durchbrüche.

 

Mehr Information unter:

Programm III. World Organic Forum

Website Akademie Schloss Kirchberg

 

Kongress „Global Peasants Rights“ 2017

Die Stiftung „Haus der Bauern“ veranstaltet vom 7.-10. März 2017 einen internationalen Kongress zum Themenfeld „ Rechte von Kleinbauern“, an dem neben den Vertretungen von Kleinbauern weltweit auch Vertreter internationaler Organisationen und zahlreiche Stakeholder teilnehmen werden.

 

 

Der Kongress „Global Peasants Rights“ informiert über die Situation von Kleinbauern und der Bevölkerung des ländlichen Raums weltweit, macht öffentlich aufmerksam auf die Bedeutung der Kleinbauern für nachhaltige lokale und regionale Erzeugung von Nahrung in agroökologischer Qualität und betont die Notwendigkeit für den Schutz ihrer Rechte und ihres indigenen Wissens. 

Ziel des Kongresses ist es einerseits, die Situation und die Forderungen internationaler Kleinbauern verstärkt sichtbar zu machen, andererseits soll er zur Unterstützung der UN-Working Group für die Entwicklung einer „Declaration on the Rights of Peasants and Other People Working in Rural Areas“ beitragen.

 

Mehr Information unter:

http://global-peasants-rights.com

 

Ansprache José Graziano da Silva, FAO


Prof. Jan Douwe van der Ploeg, Agrarsoziologie Universität Wageningen

1. Organic Forum 07.03.2017

Global Peasants Rights Congress 08.03.2017

Farmers Dinner 08.03.2017

GPRC-Excursions 09.03.2017

GPRC-Workshops 09.03.2017

GPRC-Conclusion 10.03.2017


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